FTX-Gläubiger erhalten 1,6 Milliarden Dollar - aber mit veralteten Kryptobewertungen
Trotz einer gerichtlich genehmigten Auszahlung von 1,6 Milliarden Dollar sehen sich FTX-Gläubiger mit einer erheblichen Bewertungslücke konfrontiert. Der On-Chain-Investigator ZachXBT hat aufgezeigt, dass für die Abrechnung veraltete Kryptowährungsbewertungen aus dem Jahr 2022 verwendet werden. Diese Diskrepanz führt dazu, dass viele Gläubiger unter den aktuellen Marktbedingungen deutlich unterentschädigt werden. Die Situation verdeutlicht die Herausforderungen bei der Abwicklung von Kryptoinstituten und wirft Fragen zur Fairness des Verfahrens auf. Während die Auszahlung formal einen Fortschritt darstellt, bleibt die tatsächliche wirtschaftliche Erholung für die betroffenen Anleger aufgrund der veralteten Bewertungsmethoden deutlich hinter den Erwartungen zurück. Der kürzliche 'GM'-Tweet unterstreicht die anhaltende Aufmerksamkeit, die diesem Fall im Kryptospace zuteil wird.
FTX-Gläubiger sehen sich trotz 1,6 Mrd. Dollar Auszahlung mit Bewertungslücke konfrontiert
FTX-Gläubiger müssen eine erhebliche Bewertungslücke hinnehmen, obwohl ein Gericht in Delaware eine Auszahlung von 1,6 Milliarden Dollar genehmigt hat. Der On-Chain-Investigator ZachXBT weist darauf hin, dass veraltete Kryptobewertungen aus dem Jahr 2022 verwendet werden. Diese Diskrepanz führt dazu, dass viele Gläubiger unter den aktuellen Marktbedingungen unterentschädigt werden. Der kürzliche 'GM'-Tweet von Sam Bankman-Fried hat die Spannungen in der Branche wieder entfacht und scharfe Kritik von Persönlichkeiten wie Superstate-CEO Robert Leshner ausgelöst. Die Auszahlung an Gläubiger ist an die niedrigen Asset-Preise von 2022 gebunden, was besonders für Kryptoinhaber schmerzhaft ist, da die meisten Assets seit den Insolvenzanmeldungen erheblich an Wert gewonnen haben.